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Heimerziehung

Die Heimerziehung ist eine Hilfe zur Erziehung in stationärer Form nach § 34 SGB VIII.  

Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform 

Die Hilfe zur Erziehung in einer Einrichtung über Tag und Nacht (Heimerziehung) oder in einer sonstigen betreuten Wohnform soll Kinder und Jugendliche durch eine Verbindung von Alltagserleben mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten in ihrer Entwicklung fördern. 
Sie soll entsprechend dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes oder des Jugendlichen sowie den Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie

  1. eine Rückkehr in die Familie zu erreichen versuchen oder
  2. die Erziehung in einer anderen Familie (Pflegefamilie) vorbereiten oder
  3. eine auf längere Zeit angelegte Lebensform bieten und auf ein selbständiges Leben vorbereiten.

Jugendliche sollen in Fragen der Ausbildung und Beschäftigung sowie der allgemeinen Lebensführung beraten und unterstützt werden.

Da die Wohngruppe zum zukünftigen Lebensort werden soll, ist es möglich, verschiedene Einrichtungen kennenzulernen, um einen passenden und guten Platz zu finden.  

Grundsätzlich sind Besuche/ Kontakte (auch wechselseitig) erlaubt.

In jedem mindestens halbjährlich stattfindenden Hilfeplangespräch werden mit allen Beteiligten weitere Ziele der Unterbringung besprochen und festgelegt. 

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Gewährung einer Hilfe zur Erziehung ist zunächst ein dementsprechender Antrag, der auch formlos, ggf. sogar mündlich gestellt werden kann.

Weitere Informationen

Das Kind oder der/die Jugendliche, dessen Eltern und ggf. dessen Ehegatte oder Lebenspartner werden zu den Kosten der Unterbringung im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen.

Zuständige Organisationseinheit

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Sie soll entsprechend dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes oder des Jugendlichen sowie den Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie

  1. eine Rückkehr in die Familie zu erreichen versuchen oder
  2. die Erziehung in einer anderen Familie (Pflegefamilie) vorbereiten oder
  3. eine auf längere Zeit angelegte Lebensform bieten und auf ein selbständiges Leben vorbereiten.

Jugendliche sollen in Fragen der Ausbildung und Beschäftigung sowie der allgemeinen Lebensführung beraten und unterstützt werden.

Da die Wohngruppe zum zukünftigen Lebensort werden soll, ist es möglich, verschiedene Einrichtungen kennenzulernen, um einen passenden und guten Platz zu finden.  

Grundsätzlich sind Besuche/ Kontakte (auch wechselseitig) erlaubt.

In jedem mindestens halbjährlich stattfindenden Hilfeplangespräch werden mit allen Beteiligten weitere Ziele der Unterbringung besprochen und festgelegt. 

Das Kind oder der/die Jugendliche, dessen Eltern und ggf. dessen Ehegatte oder Lebenspartner werden zu den Kosten der Unterbringung im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen.

Hilfe zur Erziehung, Wohngruppe, stationäre Hilfen https://serviceportal.ahlen.de:443/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/41270/show
Gruppe 5.1 - Team Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
Westenmauer 10 59227 Ahlen
Telefon 02382 59-244

Frau

Weckerle

Teamleitung ASD

643 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-266

Frau

Angsmann

631 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-263

Frau

Behr

637 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-442

Frau

Peters

640 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-369

Frau

Bitzer

631 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-248

Frau

Holtrup

602 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-195

Herr

Krause

633 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-539

Herr

Langenbach

02382 59-427

Frau

Lehmann

647 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-578

Herr

Löher

640 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-456

Frau

Merschhaus

646 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-280

Frau

Mühl

636 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-579

Herr

Rading

642 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-332

Frau

Schneider

632 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-417

Frau

Schock

544 (Rathaus, 5. Etage)

02382 59-121

Frau

Schubert

632 (Rathaus, 6. Etage)

02382 59-407

Frau

Schuricht

544 (Rathaus, 5. Etage)

02382 59-122