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Sondernutzungen und Gestattungen im öffentlichen Straßenraum

Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für den öffentlichen Straßenraum an Kreisstraßen
Sondernutzung im öffentlichen Straßenraum

Der Gebrauch von Straßen, Wegen und Plätzen ist jedermann im Rahmen der Widmung und der verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattet, sogenannter Gemeinbrauch.
Geht die Nutzung einer öffentlichen Verkehrsfläche jedoch über den Gemeinbrauch hinaus bzw. wird dieser beeinträchtigt, so liegt eine Sondernutzung vor.
Zu den Sondernutzungen zählen beispielsweise:
Informations- und Verkaufsständen,
das Aufstellen von Containern und Gerüsten sowie die vorübergehende Lagerung von Baumaterialien auf dem Gehweg,
das Aufstellen und Anbringen von Hinweis- und Werbetafeln,
das Plakatieren und die Transparentanbringung an öffentlichen Stellen,
Außengastronomie und Warenauslagen.
Weitere Informationen
Die Sondernutzungserlaubnis wird auf Antrag erteilt. Der Antrag ist rechtzeitig vor der beabsichtigten Nutzung mit Angabe über Ort, Art, Umfang und Dauer der Sondernutzung zu stellen.
Dem Antrag sind Pläne, Zeichnungen oder andere, geeignete Unterlagen zur Verdeutlichung beizufügen. Die Benutzung ist erst zulässig, wenn die Erlaubnis erteilt ist. Die Genehmigungen werden erteilt, soweit es die Örtlichkeit zulässt. Für die Erteilung der Sondernutzung werden Gebühren erhoben.
Die Zuständigkeit für die Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen liegt bei den Straßenbaubehörden. Zuständig für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für Gemeindestraßen, sonstige öffentliche Straßen (Wege und Plätze) sowie für die Ortsdurchfahrten der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind die Städte und Gemeinden. In anderen Fällen kann sich eine abweichende Zuständigkeit ergeben.

Durchlaufzeit: 5 bis 10 Arbeitstage

Rechtsgrundlagen allgemein

§§ 18, 20, 21, 23, 25 und 28 Straßen- und Wegegesetz NRW, Straßenverkehrsordnung (StVO), Sondernutzungssatzung der jeweiligen Stadt oder Gemeinde

Unterlagen

  • formaler Antrag
  • evtl. Erläuterungen, Pläne, Zeichnungen und andere Unterlagen zur Verdeutlichung

Kosten

Die Gebühren für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis richten sich nach der jeweiligen kommunalen Gebührensatzung, der Allgemeinen Verwaltungsgebührenordnung NRW oder einer sonstigen Gebührenverordnung (SonGebV bei Bundesfernstraßen, SGebV LStr,NW bei Landesstraßen).

Zuständige Organisationseinheit

Es hilft Ihnen weiter

Sondernutzungen und Gestattungen im öffentlichen Straßenraum Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für den öffentlichen Straßenraum an Kreisstraßen
Sondernutzung im öffentlichen Straßenraum

Der Gebrauch von Straßen, Wegen und Plätzen ist jedermann im Rahmen der Widmung und der verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattet, sogenannter Gemeinbrauch.
Geht die Nutzung einer öffentlichen Verkehrsfläche jedoch über den Gemeinbrauch hinaus bzw. wird dieser beeinträchtigt, so liegt eine Sondernutzung vor.
Zu den Sondernutzungen zählen beispielsweise:
Informations- und Verkaufsständen,
das Aufstellen von Containern und Gerüsten sowie die vorübergehende Lagerung von Baumaterialien auf dem Gehweg,
das Aufstellen und Anbringen von Hinweis- und Werbetafeln,
das Plakatieren und die Transparentanbringung an öffentlichen Stellen,
Außengastronomie und Warenauslagen.
Weitere Informationen
Die Sondernutzungserlaubnis wird auf Antrag erteilt. Der Antrag ist rechtzeitig vor der beabsichtigten Nutzung mit Angabe über Ort, Art, Umfang und Dauer der Sondernutzung zu stellen.
Dem Antrag sind Pläne, Zeichnungen oder andere, geeignete Unterlagen zur Verdeutlichung beizufügen. Die Benutzung ist erst zulässig, wenn die Erlaubnis erteilt ist. Die Genehmigungen werden erteilt, soweit es die Örtlichkeit zulässt. Für die Erteilung der Sondernutzung werden Gebühren erhoben.
Die Zuständigkeit für die Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen liegt bei den Straßenbaubehörden. Zuständig für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für Gemeindestraßen, sonstige öffentliche Straßen (Wege und Plätze) sowie für die Ortsdurchfahrten der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind die Städte und Gemeinden. In anderen Fällen kann sich eine abweichende Zuständigkeit ergeben.

Durchlaufzeit: 5 bis 10 Arbeitstage

Rechtsgrundlagen allgemein

§§ 18, 20, 21, 23, 25 und 28 Straßen- und Wegegesetz NRW, Straßenverkehrsordnung (StVO), Sondernutzungssatzung der jeweiligen Stadt oder Gemeinde
  • formaler Antrag
  • evtl. Erläuterungen, Pläne, Zeichnungen und andere Unterlagen zur Verdeutlichung
Die Gebühren für die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis richten sich nach der jeweiligen kommunalen Gebührensatzung, der Allgemeinen Verwaltungsgebührenordnung NRW oder einer sonstigen Gebührenverordnung (SonGebV bei Bundesfernstraßen, SGebV LStr,NW bei Landesstraßen). Mitbenutzung, Sondernutzungserlaubnis, Sondernutzungsgenehmigung https://serviceportal.ahlen.de:443/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/416/show
Gruppe 7.4 - Bau und Unterhaltung
Ostberg 4 59229 Ahlen
Telefon 02382 59-9401

Herr

Toppmöller

005 (Baubetriebshof, Erdgeschoss)

02382 9858-24